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	<title>IT-Valley</title>
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	<description>News aus der IT-Branche</description>
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		<title>Software und Zubehör für Callcenter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Callcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Moderne Callcenter haben vielfältige Aufgaben zu erledigen und arbeiten häufig für verschiedene Kampagnen. Sie müssen in der Lage sein, sowohl im Outbound- und Inboundbereich flexibel und zeitnah auf Anforderungen der Kunden reagieren zu können. Mit moderner technischer Aufrüstung und leistungsfähiger Software können diese Aufgaben zur Zufriedenheit des Auftraggebers durchgeführt werden. Moderne Computerarbeitsplätze schonen die Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/04/Callcenter1-300x200.jpg" alt="Callcenter" title="Software und Zubehör für Callcenter " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-155" /><strong>Moderne Callcenter haben vielfältige Aufgaben zu erledigen und arbeiten häufig für verschiedene Kampagnen. Sie müssen in der Lage sein, sowohl im Outbound- und Inboundbereich flexibel und zeitnah auf Anforderungen der Kunden reagieren zu können. Mit moderner technischer Aufrüstung und leistungsfähiger Software können diese Aufgaben zur Zufriedenheit des Auftraggebers durchgeführt werden.</strong><br />
</br></p>
<h2>Moderne Computerarbeitsplätze schonen die Gesundheit der Mitarbeiter</h2>
<p>Im modernen <a href="http://www.saupe-telemarketing.de" target="_blank">Callcenter</a> wird in Großraumbüros eine große Anzahl von Computerarbeitsplätzen geschaffen. Durch Abtrennung erhalten alle Mitarbeiter einzelne Arbeitsplätze. Leistungsfähige Hör-Sprecheinrichtungen erleichtern die Arbeit und schonen das Gehör. Die Arbeitsplätze müssen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften ergonomisch eingerichtet sein. Die Technische Ausstattung der Callcenter erfolgt mit leistungsfähigen Computern und Bildschirmen. Die Software wird meistens auf den Servern installiert. Damit alle Mitarbeiter ständig fehlerfrei mit der Software arbeiten können, ist die technische Ausstattung qualitativ hochwertig. Leistungsstarkes Internet ermöglicht den konstanten Zugriff auf die Software. Die Telefonanlage wird den Anforderungen des Callcenters entsprechend konzipiert.</p>
<h2>Leistungsstarke Software ermöglicht reibungslosen Ablauf</h2>
<p>Die Software muss hohen Anforderungen im Inbound und Outbound entsprechen. Eingehende Telefonate müssen ohne lange Wartezeiten entgegengenommen werden können und die Anfragen sicher gespeichert und zur Bearbeitung weitergeleitet werden können. Der Zugriff auf bereitgestellte Daten muss reibungslos erfolgen können. Mit leistungsfähigen CRM-Systemen (Customer-Relationship-Management) ist die Zuverlässigkeit der Arbeit im Callcenter gesichert. Innerhalb kürzester Zeit müssen Kampagnen geplant werden können. Die Organisation der Abläufe und die Durchführung müssen effektiv erfolgen. Mit moderner Software können beliebige Abfragen erstellt, Daten gespeichert und zur Verarbeitung gesendet werden. So kann das Callcenter nach Abschluss der Kampagnen detaillierte Auswertungen erstellen.</p>
<h2>Leistungsstarke Software für den Erfolg</h2>
<p>Callcenter müssen vielfältige Aufgaben erledigen. Telefonmarketing und die Übernahme des Kundendienstes für Mandanten erfordern eine hohe Leistungsfähigkeit der Hard- und Software. Über moderne CRM-Systeme können gestellte Aufgaben termingerecht und im engsten Zeitrahmen geplant, organisiert und durchgeführt werden. Die Software kann an bestimmten Aufgaben angepasst werden, so dass stets zur <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,746660,00.html" target=_blank">Zufriedenheit der Kunden</a> gearbeitet wird. </p>
<p>Foto: uview &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Den Druckerkopf richtig reinigen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer einen Drucker besitzt, muss diesen auch pflegen und reinigen. Unterlässt man eine solche Prozedur, dann passiert es schnell, dass die Druckqualität vermindert wird oder der Drucker komplett streikt. In solchen Fällen ist dann fachmännischer Rat einzuholen. Um Druckerdefekten vorzubeugen lohnt es sich, seinen Drucker regelmäßig zu reinigen. Insbesondere der Druckerkopf bedarf regelmäßiger Pflege. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_124" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/04/drucker3-300x193.jpg" alt="" title="druckerkopf" width="300" height="193" class="size-medium wp-image-124" /><p class="wp-caption-text">druckerkopf</p></div><strong>Wer einen Drucker besitzt, muss diesen auch pflegen und reinigen. Unterlässt man eine solche Prozedur, dann passiert es schnell, dass die Druckqualität vermindert wird oder der Drucker komplett streikt. In solchen Fällen ist dann fachmännischer Rat einzuholen. Um Druckerdefekten vorzubeugen lohnt es sich, seinen Drucker regelmäßig zu reinigen. Insbesondere der Druckerkopf bedarf regelmäßiger Pflege. Wie diese aussieht und was man dabei beachten sollte, soll im folgenden Artikel aufgezeigt und näher erläutert werden.</strong></p>
<h2>Wie man einen Druckerkopf richtig reinigt</h2>
<p>Funktioniert der Druckerkopf nicht mehr richtig, macht sich dies sofort bemerkbar. Die <a href="http://www.computerbild.de/cb-Tests-Drucker-463619.html" target="_blank">Druckqualität</a> verschlechtert sich, auf dem Papier findet man Schlieren und Streifen. Um dies künftig zu verhindern, muss man den Druckerkopf entfernen und diesen ausreinigen. Dabei gilt es jedoch, einige Punkte zu beachten, damit der Druckerkopf nicht beschädigt wird. Zum einen wirkt es sich in der Regel negativ aus, wenn man den Druckerkopf mit aggressiven Chemikalien behandelt. Der Druckerkopf ist empfindlich und bedarf einer speziellen Pflege. Zunächst einmal sollte man es daher mit einem befeuchteten Q-Tip versuchen. Leichte Verschmutzungen werden so bereits beseitigt. Hartnäckigerer Schmutz kann durch die Verwendung eines Spezialreinigers entfernt werden. Dieser ist speziell auf den Druckerkopf abgestimmt und kann diesem nicht schaden.</p>
<h2>Wo man einen Ersatz-Druckerkopf und Reinigungsmittel erhält</h2>
<p>Ist der Druckerkopf unwiederbringlich beschädigt, so muss man diesen ersetzen. Eine günstige Alternative findet man beispielsweise unter <a href="http://shop.toner-channel.de/" target="_blank">http://www.toner-channel.de/shop/</a>. Dort werden preiswerte Angebote für jeden Drucker gelistet. Auf der Seite findet man eine Übersicht, die die Suche erleichtert. Es ist darauf zu achten, dass man sich stets für den zum Druckermodell passenden Druckerkopf entscheidet. Auch das Reinigungsmittel für den Druckerkopf kann man unter www.toner-channel.de/shop bestellen. Beides wird innerhalb kürzester Zeit versandt und ist in der Regel fast immer vorrätig.</p>
<h2>Den neuen Druckerkopf richtig pflegen</h2>
<p>Ist ein alter Druckerkopf richtig defekt, kann man diesen nur noch durch einen neuen ersetzen. Diesen findet man in der Regel auf der Seite www.toner-channel.de/shop. Das Angebot dieser Seite umfasst Druckerköpfe für die verschiedensten Drucker, die derzeit gängig sind. Darüber hinaus sollte man künftig auf eine regelmäßige Reinigung des Druckerkopfes achten. Nur so kann man langfristig preiswert drucken.</p>
<p>Image by: photosoup &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Karriere in der IT-Branche ohne Studium</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Qualifikationen scheinen heutzutage, besonders in Deutschland, ebenso entscheidend wie tatsächliche Fähigkeiten. Ein guter Abschluss, Zertifikate und Berufserfahrung werden schon beim Einstieg ins Berufsleben immer wichtiger. Doch gerade in der IT-Branche haben Fähigkeiten eine so große Bedeutung, dass diese Standards relativ sind. Schein und Sein bei Qualifikationen Informatik als Studiengang ist noch sehr jung, da Computer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-31" title="Karriere in der IT Brachne" src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/02/Karriere-in-der-IT-Branche-300x199.jpg" alt="Karriere machen ohne IT Ausbildung" width="300" height="199" />Qualifikationen scheinen heutzutage, besonders in Deutschland, ebenso entscheidend wie tatsächliche Fähigkeiten. Ein guter Abschluss, Zertifikate und Berufserfahrung werden schon beim Einstieg ins Berufsleben immer wichtiger. Doch gerade in der IT-Branche haben Fähigkeiten eine so große Bedeutung, dass diese Standards relativ sind.</strong></p>
<h2>Schein und Sein bei Qualifikationen</h2>
<p>Informatik als Studiengang ist noch sehr jung, da Computer in ihrer modernen Anwendung deutlich weniger als 50 Jahre alt sind. Viele erfolgreiche Menschen im IT-Bereich, ganz gleich ob Softwareentwicklung oder Dienstleistungsbetrieb, haben keine oder eine nur teilweise abgeschlossene Ausbildung; ein noch geringerer Anteil hat einen Universitätsabschluss. Auch ist auffällig, dass es in kaum einem anderen Berufszweig so viele Freelancer und Selbstständige gibt wie im IT-Bereich. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. Einer der wichtigsten ist, dass sich Qualifikationen, die einen guten Informatiker auszeichnen, nur teilweise in einem Studium vermitteln lassen. Entscheidend in der Informatik sind technisches Verständnis und das Beherrschen von Programmiersprachen, aber auch das Interesse und die Begeisterung, sich mit ihnen und ihren Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Manche gehen noch weiter und sprechen von einem Interesse an neuer Technologie und verweisen gerne auf Größen wie Bill Gates oder den verstorbenen Steve Jobs. Beide haben nie ihren Universitätsabschluss gemacht, weil sie zu sehr damit beschäftigt waren, sich mit Computern und ihren Möglichkeiten selbst auseinanderzusetzen. Die Bereitschaft sich so praxisnah und intensiv mit einem bestimmten Thema, einer Programmiersprache und ihren Anwendungsgebieten auseinanderzusetzen, widerspricht in vieler Hinsicht dem breitgefächerten und theorielastigen Ansatz eines Studiums.</p>
<h2>Ausbildung als Alternative zum Studium</h2>
<p>Da die IT-Branche und ihre Aufgaben mit der Verbreitung von Datenbanken, Firmennetzwerken und nicht zuletzt durch das Internet als Lebensmittelpunkt stetig wachsen, bieten immer mehr Unternehmen Ausbildungsmöglichkeiten an. Diese sind zielorientierter als ein Studium, da Unternehmen an bestimmten Anwendungen arbeiten, und durch die Identifikation mit dem Status des ausbildenden Unternehmens oftmals angesehener. Gerade in Deutschland gibt es viele namenhafte Firmen und Konzerne, die nicht einmal primär in der IT-Branche angesiedelt sind, aber eine Ausbildung zum Fachinformatiker anbieten, um ihren eigenen &#8220;Nachwuchs&#8221; zu schaffen. Dies rührt von der Tatsache her, dass die Anforderungen an Informatiker oft so speziell sind, dass es naheliegender ist, sie für eine bestimmte Aufgabe unternehmensintern auszubilden. Ein studierter Informatiker kann gegenüber einem ausgebildeten in dieser Branche sogar das Nachsehen haben, da seine Qualifikation zwar hoch, aber nicht angepasst genug ist.</p>
<h2>Individuelle Fähigkeiten sind wichtiger als allgemeine Qualifikationen</h2>
<p>Die IT-Branche ist ein noch sehr junger Dienstleistungsbereich. Neue Anwendungsgebiete und dafür benötigte Kenntnisse von Software, Hardware und Programmiersprachen entstehen, gefühlt, täglich. Wer als Informatiker Erfolg haben will, der ist mehr auf seine Bereitschaft zu lernen, flexibel zu sein und sich zu spezialisieren angewiesen, als auf starre Qualifikationen durch Bildungseinrichtungen. Ein abgeschlossenes Studium kann der Einstieg in die Karriereleiter sein, doch die Möglichkeiten sind vielfältig und wachsen stetig. Mit dem Entstehen neuer Anforderungen und Aufgabengebiete entwickelt sich auch die ständige Notwendigkeit neuer Lösungen, denen der Lehrplan eines Studiums kaum hinterherkommen kann. Die wichtigste Qualifikation für einen erfolgreichen Informatiker bleibt weiterhin die Fähigkeit sich mit aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen, für die es noch keine etablierten Lösungen gibt.</p>
<p>Foto: detailblick &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Geschichte des Silicon Valley</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon Valley]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Silicon Valley ist der bekannteste High-Tech-Standort weltweit und die Heimat zahlreicher bekannter Vertreter der IT-Branche. Daneben bietet es durch die gute Infrastruktur und die zahlreichen qualifizierten Arbeitskräfte auch für junge Unternehmen sehr gute Erfolgsaussichten. Dadurch, dass die Arbeit bei den Bewohnern einen sehr hohen Stellenwert hat, ist auch das Jahreseinkommen entsprechend hoch und durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-33" title="Silicon Valley" src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/02/Geschichte-des-Silicon-Valley-300x211.jpg" alt="High Tech Entwicklungen im Silicon Valley" width="300" height="211" />Das Silicon Valley ist der bekannteste High-Tech-Standort weltweit und die Heimat zahlreicher bekannter Vertreter der IT-Branche. Daneben bietet es durch die gute Infrastruktur und die zahlreichen qualifizierten Arbeitskräfte auch für junge Unternehmen sehr gute Erfolgsaussichten. Dadurch, dass die Arbeit bei den Bewohnern einen sehr hohen Stellenwert hat, ist auch das Jahreseinkommen entsprechend hoch und durch den hohen Lebensstandard ist die Verbrechensrate in der gesamten Region ausgesprochen niedrig.</strong></p>
<h2>Die Ursprünge des Silicon Valleys</h2>
<p>Vor etwa 100 Jahren war das Silicon Valley zwischen San Francisco und San Jose sehr ländlich geprägt. Es gab zahlreiche Obstplantagen und nur die Bevölkerungsdichte war entsprechend niedrig. Den Impuls zum Aufschwung der Region gab die Standford University. Die ungenützten Liegenschaften der Universität sollten mit Unternehmen und Wohnungen gefüllt werden. Dazu wurde extra ein Programm initiiert, das Studenten finanziell unterstützte, um ihnen einen Anreiz zu bieten in der Region zu bleiben und ein Unternehmen zu gründen. Das erste erfolgreiche Unternehmen wurde bereits 1938 gegründet und war Hewlett-Packard. Im Jahre 1951 wurde ein weiterer wichtiger Impuls zum Aufschwung gesetzt, denn die Planung des Standford Industrial Park wurde in Angriff genommen und letztendlich im Jahr darauf realisiert. Firmengebäude wurden preiswert an Technologieunternehmen vermietet, zudem bot die Region auch eine sehr gute Infrastruktur mit Anschluss an wichtige Verkehrsknoten. Von nun an war der Aufschwung nicht mehr aufzuhalten und von Jahr zu Jahr zog es mehr Unternehmen an.</p>
<h2>Die Crémé de la Crémé der High-Tech-Industrie und Forschung</h2>
<p>Das Silicon Valley umfasst etwa 16 Städte, in denen sich zahlreiche Forschungseinrichtungen und weltweit bekannte Unternehmen befinden. Neben der Standfort University befinden sich noch die University of California, die San Jose State University und die Santa Clara University im Silicon Valley. Forschung und Wissensaustausch wird im Valley groß geschrieben und neben den Universitäten haben sich in Palo Alto zwei weitere Forschungseinrichtungen, das Mental Research Institute und der Xerox PARC, angesiedelt. Zu den bekanntesten Technologie-Unternehmen zählen beispielsweise AMD, Cisco Systems, HP, Intel oder die Oracle Cooperation. Daneben haben internationale Unternehmen wie Microsoft, Nokia, Infinion oder IBM Niederlassungen im Silicon Valley. Hauptsächlich bekannt machten aber zahlreiche Softwareunternehmen die Region. Adobe, eBay, Google oder Yahoo haben sich hier angesiedelt und auch der Spiele-Hersteller Electronic Arts hat seinen Sitz im Valley. Jüngstes Aushängeschild der Region ist das Unternehmen Facebook, das seinen Firmensitz in Palo Alto hat. Die Erfolgsgeschichte des Silicon Valleys wurde schon mehrmals versucht zu kopieren und weltweit wurden Technologieparks ins Leben gerufen. Sie waren für viele Unternehmer eine große Hilfe beim Start, doch keine dieser Region konnte bisher an den Erfolg des großen Vorbilds anknüpfen.</p>
<h2>Die Zukunft des Valleys</h2>
<p>Das Silicon Valley hat in den letzten Jahrzehnten einen ungeheuren Aufschwung erlebt, der vermutlich noch länger anhalten wird. Die angesiedelten Firmen sind jedoch maßgebend für den Wohlstand und dem Erfolg der Region und nur wenn sie sich weiter auf dem internationalen Markt behaupten können wird dies so bleiben. Die Region hat bereits jetzt mit Verkehrsproblemen, Überbevölkerung und dem daraus resultierenden extrem hohen Immobilien-Preisen zu kämpfen.</p>
<p>Foto: Nmedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die wichtigsten IT-Standorte der Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 14:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heutigen modernen Welt ist die Informationstechnologie (kurz IT) einer der wichtigsten Antriebsfaktoren für die Weiterentwicklung in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Jedes moderne Industrieland ist auf leistungsfähige Computer, Kommunikationssysteme und andere Informationstechnologien angewiesen und investiert daher häufig große Summen, um einen IT-Standort aufzubauen. Viele Länder haben sich in diesem Zusammenhang eine entsprechende Kompetenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-40" title="IT Standorte Weltweit" src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/02/IT-weltweit-300x212.jpg" alt="Die wichtigsten IT Standort in der Welt" width="300" height="212" />In der heutigen modernen Welt ist die Informationstechnologie (kurz IT) einer der wichtigsten Antriebsfaktoren für die Weiterentwicklung in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Jedes moderne Industrieland ist auf leistungsfähige Computer, Kommunikationssysteme und andere Informationstechnologien angewiesen und investiert daher häufig große Summen, um einen IT-Standort aufzubauen. Viele Länder haben sich in diesem Zusammenhang eine entsprechende Kompetenz erarbeitet, und treten damit, mit vielen anderen Industrienationen, in einen Wettstreit um die besten IT-Standorte der Welt.</strong></p>
<h2>Die Schweiz strebt auf die Spitze zu</h2>
<p>Eines der führenden Länder im Bereich der Informationstechnologie ist die Schweiz. Dieses Land hat sich zum Ziel gesetzt mit an der Spitze der IT-Standorte zu sein und nähert sich zielstrebig den Top-Ten an. Damit eine Rangliste von geeigneten IT-Standorten erstellt werden kann, wurde ein Index ermittelt, der die wichtigsten Faktoren aller Länder erfasst und so die Aufstellung einer Rangfolge ermöglicht. Dieser IT Industry Competitiveness Index der BSA (Business Software Alliance) erscheint alle zwei Jahre. Im Jahr 2011 belegt die USA mit 80,5 Punkten von 100 möglichen den ersten Platz. Finnland folgt den Vereinigten Staaten mit einigen Abstand (72 Punkten) auf Platz 2. Singapur konnte 6 Plätze aufsteigen und verdrängte Schweden vom Platz 3 mit ihren mittlerweile 69,8 Punkten. Deutschland liegt dahingegen mit 64,1 Punkten auf dem 15. Platz und hat somit noch Entwicklungspotential. Die Schweiz konnte vor allem mit der hohen Qualität ihrer IT-Infrastruktur punkten, die auf der ganzen Welt ihresgleichen sucht. Allerdings ist es noch ein weiter Weg bis das Land zum Spitzenreiter USA aufschließen kann.</p>
<h2>Deutschland punktet mit Rechtssicherheit</h2>
<p>Die Bewertung im IT Industry Competitiveness Index der BSA berücksichtigt folgende IT-Standortfaktoren: Das Geschäftsumfeld, die IT-Infrastruktur, gesetzliche Rahmenbedingungen, Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung, Humankapital und Entwicklungsförderung. Die grundlegenden geschäftlichen Voraussetzungen bzw. Rahmenbedingungen für die IT-Industrie sind in Finnland am besten. Hong Kong, Irland, die USA und Dänemark belegen die folgenden Plätze 2 bis 5. Die Schweiz ist, noch nach Deutschland (14. Platz), auf dem 16. Platz zu finden. Wie bereits erwähnt ist die Schweiz bei der IT-Infrastruktur an der Weltspitze. Das Land konnte sich gegenüber dem letzten Ranking in allen Bereichen, welche die IT-Infrastruktur betreffen, zum Teil deutlich verbessern, speziell im Breitbandangebot und der IT-Sicherheit. Dänemark, die Niederlande, Schweden und Australien folgen der Schweiz auf den Plätzen 2 bis 5. Australien bietet die besten gesetzlichen Rahmenbedingungen für die IT-Industrie mit 92,5 Punkten. Allerdings kommen auch die USA, Deutschland, die Niederlande und Dänemark auf über 90 Punkte in dieser Kategorie.<br />
Die besten Bedingungen für Forschung und Entwicklung findet die IT-Industrie in den USA. Ebenfalls punkten Israel, Taiwan, Finnland und Singapur mit guten Möglichkeiten neue Technologien zu entwickeln. Auch Deutschland (8.Platz in dieser Kategorie) ist ein beliebter Standort für die Forschung im IT-Bereich. Die IT-Industrie kann in den USA auf das größte Spektrum von gut ausgebildeten Arbeitnehmern und Fachkräften zurückgreifen und liegt damit wiederum an der Spitze. Australien, China, Südkorea und Großbritannien verfügen auch über große Ressourcen an Humankapital. Deutschland kommt hier nur auf Platz 23. Weiterhin fördern die Vereinigten Staaten die Entwicklung der IT-Industrie am stärksten. Kanada, Island, Singapur und Norwegen bieten auch vielseitige Entwicklungsprogramme und sichern sich somit die Plätze 2 bis 5. Deutschland liegt mit dem 24. Platz wiederum im oberen Drittel.</p>
<h2>Investitionen lohnen sich</h2>
<p>Die IT-Industrie ist ein wichtiger und beutender Wirtschaftsfaktor und ermöglicht auch Rohstoffärmeren Ländern, wie Deutschland, an der Weltspitze mitzuspielen. Durch Aufbau von Knowhow und geeigneten Fachkräften können Industrieländer sich zu wichtigen IT-Standorten entwickeln. Dies bietet die Chancen potentielle Investoren anzulocken und sich weiter zu entwickeln.</p>
<p>Foto: Nmedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>IT-Spezialisten aus dem Ausland</title>
		<link>http://www.itvalleyfribourg.ch/wirtschaft/it-spezialisten-aus-dem-ausland-vor-und-nachteile-gegenuber-einheimischen-fachkraften/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
				<category><![CDATA[slider]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nie war der Anteil bestausgebildeter Migranten so hoch wie 2010, eine Elite mit begehrten beruflichen Profilen. Unternehmen profitieren inzwischen vielfach von ausländischen IT-Spezialisten, und zwar nicht nur im Sinn der direkten Arbeitsanforderung. Doch auch wenn Deutschland viele geradezu magisch anzieht: innen liegt ein unbekannter Kontinent. Im Gepäck ein großes Plus Unter den Neuzuwanderern nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-42" title="IT Spezialisten aus dem Ausland" src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/01/IT-Fachkräfte-300x199.jpg" alt="Inovation in der IT braucht Fachkräfte" width="300" height="199" />Noch nie war der Anteil bestausgebildeter Migranten so hoch wie 2010, eine Elite mit begehrten beruflichen Profilen. Unternehmen profitieren inzwischen vielfach von ausländischen IT-Spezialisten, und zwar nicht nur im Sinn der direkten Arbeitsanforderung. Doch auch wenn Deutschland viele geradezu magisch anzieht: innen liegt ein unbekannter Kontinent.</strong><br />
<br /></br><br />
<h2>Im Gepäck ein großes Plus</h2>
<p>Unter den Neuzuwanderern nach Deutschland sind immer mehr Hochqualifizierte. 2010 hatten laut Statistischem Bundesamt etwa 44% einen Hochschulabschluss &#8211; gegenüber 25% im Jahr 2000 &#8211; unter ihnen viele aus IT-Berufen sowie aus IT-affinen Berufsbereichen wie Ingenieur-, Naturwissenschaften und Kommunikationstechnik, mit steigender Tendenz. Der Einsatz ausländischer Fachkräfte in Arbeitsteams ist laut einer Studie des Ludwigshafener Instituts für Beschäftigung und Employability typischerweise mit einem Plus verbunden, dem Transfer von Wissen (2009). Deutsche Unternehmen profitieren von der Flexibilität zugewanderter IT-Experten und von zusätzlichen Optionen, etwa in der Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern. Inzwischen beginnen die Bemühungen staatlicher und wirtschaftlicher Stellen zu wirken, um Interessierten zumindest in ausgewählten Bereichen den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern (Webseite das Auswärtigen Amts, die Zentrale Arbeitsvermittlung ZAV, das europäische Portal zur beruflichen Mobilität EURES, Stiftungen). Die Werbung ausländischer Fachkräfte ist allerdings für viele Unternehmen Neuland. Die eigene Firmen-Webseite dürfte in Zukunft hierfür noch wichtiger werden, ebenso Praktikumsangebote und Kontakte zu internationalen Universitäten.</p>
<h2>Markt der unbekannten Möglichkeiten</h2>
<p>Obwohl zunehmend hochqualifizierte Arbeitsmigranten nach Deutschland kommen, werden diese nicht ausreichen, um den Mangel an IT-Fachkräften zu decken. Inzwischen haben sich zwar Agenturen etabliert, die auf diesen Arbeitsmarkt spezialisiert sind und etwa personelle Engpässe bei der Abwicklung von Projekten bedienen. Sie kooperieren aber, auch im Zeitarbeitsbereich, bevorzugt mit großen Unternehmen. Erschwert wird die Situation dadurch, dass freiberufliche IT-Experten überall umworben und in Deutschland zudem mit der Problematik der Scheinselbständigkeit konfrontiert sind. Allerdings sind zahlreiche Möglichkeiten, um das Reservoir einheimischer IT-Fachkräfte zu erweitern, bislang nicht ausgeschöpft. Erwähnt seien Frauen und ältere Menschen sowie Einheimische, teils in dritter Generation in Deutschland lebende Migranten. Mit ihren spezifischen Kenntnissen, Fähigkeiten, Erfahrungen und Motivationen könnten diese Gruppen gesuchte Potenziale mitbringen. Experten empfehlen geeignete Bildungsangebote, in kritischen Schulfächern auch geschlechtergetrennten Unterricht, geeignete Arbeitszeitmodelle und Qualifizierungsstrategien. Insbesondere der Bereich des Green IT bedarf aller verfügbaren Kräfte, um den notwendigen Paradigmenwechsel hin zu Ressourcen- und Energieeffizienz möglich zu machen.</p>
<h2>Innovation braucht neue Kräfte von außen und von innen</h2>
<p>Auf dem Weg zu einer Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Energie- und Ressourcennutzung kommt der Kommunikations- und IT-Industrie absehbar eine wesentliche Rolle zu. Wo es wie hier um bedeutende Innovationen und darüber hinaus um einen Paradigmenwechsel geht, werden ausländische IT-Spezialisten ebenso nötig gebraucht wie auch Fachkräfte aus dem vielfältigen Reservoir verschiedener sozialer Gruppen innerhalb Deutschlands, deren Möglichkeiten bislang nicht ausreichend einbezogen wurden. Die Rekrutierung ausländischer IT-Spezialisten ist für viele Unternehmen Neuland. In Anbetracht der schwierigen Akquise von IT-Spezialisten für kleine und mittlere Unternehmen, wird künftig der Firmen-Webseite noch größere Bedeutung beigemessen, ebenso Praktikumsangeboten und Kontakten zu internationalen Universitäten.</p>
<p>Foto: Nomad_Soul &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die besten IT-Studiengänge Europas</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der Weiterentwicklung der Informationstechnologien werden die Berufe in der IT-Branche immer beliebter. Eine Ausbildung oder Lehrgänge an der Fachhochschule können aber noch lange nicht das vermitteln, was ein Universitäts-Studium vermittelt. Inhalte vom Studium Beim Studium an der Universität wird viel Wert auf die theoretischen Grundlagen gelegt. Ein weiterer Aspekt im Studium sind die neusten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-35" title="IT Studium" src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/01/IT-Studium-300x200.jpg" alt="IT studieren in Europa" width="300" height="200" />Aufgrund der Weiterentwicklung der Informationstechnologien werden die Berufe in der IT-Branche immer beliebter. Eine Ausbildung oder Lehrgänge an der Fachhochschule können aber noch lange nicht das vermitteln, was ein Universitäts-Studium vermittelt. </strong></p>
<h2>Inhalte vom Studium</h2>
<p>Beim Studium an der Universität wird viel Wert auf die theoretischen Grundlagen gelegt. Ein weiterer Aspekt im Studium sind die neusten und wissenschaftlichen Forschungen. Im Studium werden zudem das fachübergreifende Denken und Kenntnisse der wissenschaftlichen Arbeiten in der IT-Branche gelehrt. So ist es nach dem Studium möglich, die Gestaltung komplexer Systeme in der Informationstechnik selbst zu übernehmen. Die Interessengebiete des Informatikstudiums gliedern sich in die Rechnersysteme, informationsverarbeitende Systeme, die Entwicklung von anpassungsfähigen Softwaresystemen sowie die Informationsverarbeitung. Einige Studiengänge in der Informatik verlangen ein berufsorientiertes Praktikum, das entweder vor dem Studium oder währenddessen absolviert werden soll. Angehende Informatiker sollen damit einen Einblick in die reale Praxis bekommen, und Tätigkeiten, die nach dem Studium auf einen zukommen, näher kennen lernen. Des Weiteren sollten Studierende wenigstens eine Fremdsprache beherrschen. In der IT-Branche sind profunde Kenntnisse der englischen Sprache unumgänglich.</p>
<h2>Die beste Universität auswählen</h2>
<p>Um überhaupt einen Studienplatz an der Universität zu erhalten, ist die allgemeine Hochschulreife eine Grundvoraussetzung. Weitere Voraussetzungen für das Studium sind sehr gute Kenntnisse in der Mathematik, Teamfähigkeit sowie das Bearbeiten von komplexen Aufgabenstellungen. Selbst die Fremdsprache ist eine wichtige Voraussetzung, daher empfehlen sich spezielle Lehrgänge in denen die englische Sprache und besonders das sogenannte Computer-Englisch gefestigt werden. Die Anforderungen im späteren Berufsleben hängen von der Qualifikation, die im Studium an der Universität erlangt wurde, ab. Informatiker mit einem universitären Abschluss haben nicht nur in der jetzigen Zeit die besten Aussichten auf eine feste Arbeitsstelle. Die Entwicklungen zeigen, dass dieser Beruf auf dem Vormarsch und noch lange nicht erschöpft ist. Das liegt mitunter daran das die IT-Branche sich stetig weiterentwickelt. An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Erlangen kann mit Abschluss des Studiums der Bachelor of Science erlangt werden. Das Studium der Wirtschaftsinformatik dauert in der Regel 6 Semester. Die staatliche Universität in Hamburg ist eine weitere gute Empfehlung. In 9 Semestern kann der Bachelor oder das Diplom in Wirtschaftsinformatik erlangt werden. Wenn das eigene Ziel Informatiker im Lehramt ist, kann dieser Beruf an der Universität in Köln studiert werden. Das Studium geht über 9 Semester und bedarf eines Staatsexamens, bei gleicher Studiendauer ist ebenfalls der Bachelor möglich.</p>
<h2>Entscheidung fürs Leben treffen</h2>
<p>Für welche Universität man sich im Endeffekt entscheidet, sollte auch anhand der persönlichen Interessen abgewogen werden. Gerade wenn man aus einer Stadt wie Hamburg kommt, ist es sinnvoll dort sein Studium, aufzunehmen. Es kann jedoch passieren, dass die Studienplätze schon belegt sind und man sich zwangsläufig an eine andere Universität bewerben muss. Weitere Universitäten die Studienplätze in Bereich der Informatik anbieten befinden sich in Essen-Duisburg, Mannheim oder Bamberg. Mit dem Studium wird ein wichtiger Grundstein für das spätere Leben gelegt.</p>
<p>Foto: auremar &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Entwicklung der IT-Branche</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der bedeutendsten Entwicklungen innerhalb der IT Branche währen der Letzen Jahre ist der Siegeszug des Cloud-Computing vor allem im Hosting Bereich. Das Konzept hinter der Wolke ist, Rechenleistung als Dienstleistung und weniger als Produkt zu vermarkten und auszuliefern. Dabei werden die benötigten Ressourcen zwischen den Cloud Teilnehmern geteilt und On Demand über das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-28" title="Bedeutende IT Entwicklungen" src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/01/Bedeutende-Entwicklungen-in-der-IT-300x225.jpg" alt="IT Entwicklungen in den letzten 10 Jahren" width="300" height="225" />Eine der bedeutendsten Entwicklungen innerhalb der IT Branche währen der Letzen Jahre ist der Siegeszug des Cloud-Computing vor allem im Hosting Bereich. Das Konzept hinter der Wolke ist, Rechenleistung als Dienstleistung und weniger als Produkt zu vermarkten und auszuliefern. Dabei werden die benötigten Ressourcen zwischen den Cloud Teilnehmern geteilt und On Demand über das Internet oder ein lokales Netzwerk zugewiesen. </strong></p>
<h2>Cloud-Computing &#8211; das Ende der PC-Ära?</h2>
<p>Die Vision vieler Anbieter war es zunächst, dass Cloud-Computing dazu geeignet ist, PCs wir sie (heute immer noch) kennen, abzulösen. Anstelle eigener dezidierter Hardware- und Software Ressourcen, sollten Anwender online sowohl die benötigte Hardware als auch Software nach Bedarf beziehen und nutzen, sowie Daten und Dateien nur noch online abspeichern. Die traditionellen PCs würden in diesem Fall zu bloßen Terminals, die den Zugang zur Cloud ermöglichen, degradiert. Rechenpower, Software, Datenzugriff und Speicherplatz werden von Cloud Computing dynamisch zugewiesen, ohne dass dem einzelnen Anwender der genaue, physikalische Speicherort seiner Daten oder weitere Details der zugrunde liegenden Infrastruktur bekannt sein müssen. Endanwender nutzen Cloud-basierte Anwendungen über einen Web Browser, einen sogenannten Light-Weight-Desktop, oder über mobile Apps, während sowohl Business Anwendungen als auch Daten auf Servern an einem entfernten Ort vorgehalten und bei Bedarf übermittelt werden. Ziel der Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen ist es dabei, den Anwendern im Vergleich zu lokal installierter Software und Datenhaltung mindestens ebenbürtige Performance und Verfügbarkeit zu bieten.</p>
<h2>Was Cloud-Computing wirklich bedeutet</h2>
<p>Sowohl der Begriff Cloud-Computing, als auch dessen vielfältige, von den jeweiligen Anbietern verbreiteten, kurzen, oberflächlichen Definitionen klingen zunächst, im wahrsten Sinne des Wortes, etwas nebulös. Aus der Perspektive des IT-Profis betrachtet ist das Konzept allerdings nicht so unscharf. &#8220;Die Wolke&#8221; als Metapher für das Internet ist ein bekanntes Klischee, dessen tatsächliche Bedeutung in Verbindung mit &#8220;Computing&#8221; noch unschärfer und vielfältiger wird. Einige Analysten und Anbieter definieren Cloud-Computing im Grunde als dynamische, virtuelle Server, deren Dienste über das Internet in Anspruch genommen werden können. Einer der Vorteile des Cloud-Computings ist, dass zumindest theoretisch unbegrenzt beliebige Veränderungen während des laufenden Betriebs vorgenommen werden können. Erhöhungen der Kapazität oder die Integration neuer Funktionen ohne Zeitverlust durch Stilllegungen und Migrationsarbeit, und vor allem ohne Investitionen in neue Infrastruktur, Schulung neuer Mitarbeiter, oder neue Softwarelizenzen sind denkbar. Cloud Computing umfasst alle Dienste auf Abonnement- oder Pay-per-Use Basis, und erweitert diese um den Aspekt der unbegrenzten Erweiterbarkeit und Skalierbarkeit in Echtzeit über das Internet.</p>
<h2>Cloud-Computing: Ein Erfolg, aber kein Ersatz für Desktop Software</h2>
<p>Cloud Computing als Ersatz für den PC hat sich nicht einmal näherungsweise durchgesetzt, dennoch ist das technologische Konzept keinesfalls gescheitert. Die meisten Cloud Computing Lösungen vereinen die Vorteile der lokalen Rechner und der Nutzung von Web Services. Benutzer können weiterhin mit ihrer lokalen Desktop-Software arbeiten, während die Daten geleichzeitig lokal und / oder in der Cloud gespeichert werden können. So lassen sich lokale und remote vorgehaltene Daten speichern, sichern, teilen und synchronisieren. Anwender können in einer Gruppe zusammen arbeiten und die gemeinsame Nutzung verschiedener Ordner für verschiedene Benutzer (oder Gruppen) mit unterschiedlichen Berechtigungen umsetzen. Kleine Unternehmen können Dateiserver, FTP-Server, E-Mail-Server, Webserver, oder Offsite-Backup-Systeme kostengünstig in der Wolke hosten, die Ressourcenzuteilung richtet sich nach dem Bedarf und wird entsprechend abgerechnet.</p>
<p>Foto: S.John &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die erfolgreichsten IT-Firmen Europas</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche IT-Unternehmen sind seit Jahrzehnten in Europa erfolgreich. Dazu gehören Computer-Hersteller, Software-Hersteller und Mobil-Telefonhersteller. Auch Provider, Beratungsunternehmen und Netzanbieter zählen zur IT-Branche. Die erfolgreichsten europäischen IT-Unternehmen außerhalb von Deutschland Das finnische Unternehmen Nokia ist mit einem Marktanteil von mehr als 20 Prozent und mehr als 38 Mrd. Euro Jahresumsatz der weltweit marktführende Mobiltelefonhersteller. Neben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-37" title="Wichtigste IT Firmen in Europa" src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/01/IT-Firmen-Europa-300x212.jpg" alt="Der europäische IT Markt" width="300" height="212" />Zahlreiche IT-Unternehmen sind seit Jahrzehnten in Europa erfolgreich. Dazu gehören Computer-Hersteller, Software-Hersteller und Mobil-Telefonhersteller. Auch Provider, Beratungsunternehmen und Netzanbieter zählen zur IT-Branche.</strong></p>
<h2>Die erfolgreichsten europäischen IT-Unternehmen außerhalb von Deutschland</h2>
<p>Das finnische Unternehmen Nokia ist mit einem Marktanteil von mehr als 20 Prozent und mehr als 38 Mrd. Euro Jahresumsatz der weltweit marktführende Mobiltelefonhersteller. Neben den immer neuen Modellen von Mobiltelefonen und Smartphones für den Endkunden gedacht, bietet Nokia auch Netzinfrastrukturen für Mobilfunkanbieter. Ein weiteres erfolgreiches skandinavisches IT-Unternehmen ist Tele2. Es hat seinen Sitz in Schweden und bietet in elf europäischen Ländern Dienste in den Bereichen Telekommunikation und Internet an. Mit etwa 30 Millionen Kunden erreicht Tele2 einen Jahresumsatz von fast 4,5 Mrd. Euro. Das russische Unternehmen Mobile TeleSystems (MTS) ist der größte Mobilfunktanbieter für Russland und die GUS. Zudem hält MTS 80 Prozent der Anteile des armenischen Unternehmens VivaCell. MTS hat einen Jahresumsatz von fast 1,5 Mrd. USD und ist als Aktiengesellschaft an der New Yorker und an der Moskauer Börse notiert. Die France Telecom SA ist der größte französische Mobilfunkanbieter. Die Umsatzhöhe des Unternehmens beträgt etwa 45,5 Mrd. Euro. Die Tochtergesellschaft Orange ist die Nr. 2 auf dem europäischen Mobilfunkanbieter-Markt. Das britische Unternehmen Vodafon hat einen Jahresumsatz von 45,9 Mrd. Pfund. Vodafon hat mehr als 60 Millionen Kunden in Großbritannien und Indien und jeweils ca. 30 Millionen in Deutschland und den USA. Etwa 20 Millionen Kunden hat der britische Mobilfunkanbieter in Italien, Südafrika und der Türkei. Ebenfalls sehr erfolgreich ist das russische Unternehmen Vimpelcom, das der zweitgrößte Mobilfunkanbieter Russlands ist. Die jährlichen Umsatzzahlen der Tochtergesellschaft Beeline betragen etwa 7,17 Mrd. USD. Das im Bereich IT-Beratungen tätige irische Unternehmen Accenture hat einen Jahresumsatz von etwa 21 Mrd. USD und betreibt Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den bekanntesten europäischen Anbietern von IT-Dienstleistungen gehört das französische Unternehmen Atos. Nach der Übernahmen von Siemens IT Solutions and Services ist Atos des zweitgrößten Service-Provider-Unternehmen Europas und steigerte seinen Jahresumsatz von 5 auf 8,6 Mrd. Euro.</p>
<h2>Die erfolgreichsten deutschen IT-Unternehmen</h2>
<p>Das seit Jahren erfolgreichste deutsche IT-Unternehmen ist die SAP AG mit Sitz in Walldorf. SAP ist der größte europäische Software-Hersteller und hat einen Jahresumsatz von 12,5 Mrd. Euro. Die von SAP angebotenen Programme sind auf dem Markt der Unternehmenssoftware führend. Auch die Software AG der zweitgrößten deutschen Softwarehersteller, gehört zu den führenden europäischen IT-Unternehmen. Das bereits 1969 gegründete Darmstädter Unternehmen setzt jährlich etwa 1,1 MRD Euro um und bietet seinen Kunden, zu denen auch Sony, Vodafone und Logitec gehören, maßgeschneiderte Software-Lösungen an. Ein ebenfalls sehr prominentes deutsches IT-Unternehmen ist die Medion AG mit Sitz in Essen. Die Aktiengesellschaft mit einem Jahresumsatz von etwa 1,4 Mrd. Euro stellt Computer und Notebooks aus Einzelkomponenten verschiedener Zulieferfirmen zusammen und vertreibt sie unter anderem bei Aldi, Lidl und im Internet. Zu den absatzstärksten deutschen IT-Unternehmen gehört die Deutsche Telekom, die mit etwa 64,4 Mrd. Euro Jahresumsatz Telefon- und Onlinedienste anbietet. Die Tochtergesellschaft T-Systems ist mit 9,1 Mrd. Jahresumsatz ebenfalls in der IT-Branche erfolgreich.</p>
<h2>Erfolg im IT-Bereich ist keine Frage des Kontinents</h2>
<p>Der Erfolg von IT-Unternehmen ist nicht nur Nordamerika oder Fernost zuhause. Auch in Deutschland und Europa sind zahlreiche namhafte IT-Firmen seit Jahren erfolgreich am Markt.</p>
<p>Foto: vaso &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die wichtigsten Computer-Hersteller der Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank V</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Computerhersteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn immer mehr Smartphones auf den Markt kommen, die klassischen Computer bleiben nach wie vor beliebt und können ebenfalls enorme Zuwachsraten erzielen. Auch die Tablets sorgen für ein stetiges Wachstum. Dabei sind es seit Jahren die gleichen Anbieter, die den weltweiten Computer-Markt beherrschen. An Apple, Hewlett-Packard, Lenovo, Dell und Acer führt kein Weg vorbei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-48" title="Wichtigste Computerhersteller der Welt" src="http://www.itvalleyfribourg.ch/wp-content/uploads/2012/01/Die-wichtigsten-Computerhersteller-300x200.jpg" alt="Tablet PC's auf dem Vormarsch" width="300" height="200" />Auch wenn immer mehr Smartphones auf den Markt kommen, die klassischen Computer bleiben nach wie vor beliebt und können ebenfalls enorme Zuwachsraten erzielen. Auch die Tablets sorgen für ein stetiges Wachstum. Dabei sind es seit Jahren die gleichen Anbieter, die den weltweiten Computer-Markt beherrschen. An Apple, Hewlett-Packard, Lenovo, Dell und Acer führt kein Weg vorbei.</strong></p>
<h2>Apple führt den Markt mit deutlichem Abstand an</h2>
<p>Aktuellen Einschätzungen mehrerer Marktforschungsunternehmen zufolge wurden im Jahr 2011 rund 15 Prozent mehr Desktoprechner, Netbooks, Notebooks und Tablets verkauft als noch in den zwölf Monaten zuvor. Ein Grund hierfür ist unter anderem das außerordentliche Wachstum des Marktführers Apple mit seinem iPad. Apple war im Jahr 2011 der weltgrößte Computerhersteller. Nahezu jeder fünfte Rechner, der im Jahr 2011 ausgeliefert worden ist, stammt von der Marke mit dem Apfel im Logo. Dabei bietet das Unternehmen aus den USA diverse Lösungen an Rechnern an und hat nicht nur das marktführende Tablet iPad in bislang zwei Generationen zu bieten. Auch bei den sogenannten Client-PCs ist Apple mit einem breit gefächerten Sortiment in diversen Preislagen am Start. Die iMac fanden einst vor allem in bestimmten Berufsgruppen wie Grafikern oder Designern vor allem reißenden Absatz, sind heute jedoch auch als klassische Desktoprechner für den heimischen Gebrauch zu finden. Heute lässt sich der klassische Mac-OS-X-User nicht mehr anhand von bestimmten Berufsgruppen oder Einkommensschichten klassifizieren.</p>
<h2>Die Verfolger: HP, Dell, Acer und die aufstrebende Marke Lenovo</h2>
<p>Hinter Apple reihen sich die bekannten Größen Hewlett-Packard (HP), Acer und Dell ein. Insbesondere HP gilt als großer Konkurrent für Apple bei den klassischen Desktoprechnern und Notebooks. Denn HP kann ebenfalls eine gute Bandbreite an Rechnern vorweisen, jedoch ist das Unternehmen bei den Tablets nicht sonderlich erfolgreich. Auch Acer und Dell haben sich mit ihren Angeboten an Rechnern seit Jahren in der Gruppe der bekanntesten und erfolgreichsten Computerhersteller etabliert. Allerdings mussten diese drei Hersteller von Computern zuletzt mit sinkenden Verkaufszahlen leben. Dies liegt zum einen an dem Zuwachs von Apple und dem generellen Zuwachs der Tablets auf dem Computermarkt. Auf der anderen Seite haben dies diese Anbieter auch einem weiteren Konkurrenten zu verdanken: Lenovo. Denn die chinesische Marke, die einst IBM und dessen ThinkPad übernommen hatte, gewinnt in vielen Erdteilen an Bedeutung hinzu. Dies ist auch in Deutschland der Fall. Mit der Übernahme von Medion konnte Lenovo nämlich in Westeuropa weiter an Bedeutung hinzugewinnen.</p>
<h2>Trotz Tablets sterben klassische Computer nicht aus</h2>
<p>Beim Blick auf die wichtigsten Computer-Hersteller der Welt werden schnell einige Fakten sichtbar. Zum einen haben sich hier über Jahre hinweg die gleichen Marken etabliert und deren Qualität sorgt für stabile Verkaufszahlen der Desktop-Rechner, Notebooks und Netbooks. So führt an den fünf Marktführern Apple, HP, Lenovo, Dell und Acer so schnell kein Weg vorbei. Darüber hinaus ist der weltweite Computermarkt inzwischen vor allem vom stetigen Wachstum der Tablets geprägt. Der Hype in diesem Sektor, den Apple vor gut zwei Jahren mit dem ersten iPad entfachte, ist noch längst nicht am Ende angekommen. Allerdings wird auch der klassische Desktop-PC nicht aussterben. Denn die Desktoprechner haben dem Tablet gegenüber, insbesondere in Büros oder bei Selbständigen, noch einige Vorteile voraus. Aus diesem Grunde werden die Desktop-PCs nach wie vor gut verkauft und so schnell nicht von der Bildfläche verschwinden.</p>
<p>Foto: Tomac &#8211; Fotolia</p>
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